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Das Brennstoffzellen-Bildungsnetzwerk

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit fördert drei Projekte im Bereich der Brennstoffzellen Aus- und Weiterbildung mit insgesamt ca. 2,5 Mio. Euro. Die Projekte werden zum Teil über die Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen kofinanziert. Im einzelnen sind dies:

Die Weiterbildungszentren in Jülich und Ulm richten sich vor allem an Multiplikatoren und Entscheidungsträger aus den Bereichen Industrie, Handwerk und Hochschule (train the trainer Konzept). Neben der Durchführung von Weiter- und Ausbildungsprogrammen sind auch die Demonstration der Brennstoffzellentechnik und die Information der Öffentlichkeit Aufgabenbereiche der Weiterbildungszentren.
Zusätzlich entsteht am Heinz-Piest-Institut in Hannover eine bundesweite "Koordinierungsstelle Brennstoffzelle", welche die Brennstoffzellen-Aktivitäten des Handwerks koordinieren und betreuen soll. Zur bundesweiten Koordination und Bündelung der Weiterbildungsaktivitäten wurde mit den genannten Akteuren ein informelles Brennstoffzellen Bildungsnetzwerk (BZ-Bildung) gegründet. Das Netzwerk wird die von dem BERTA *-Teilarbeitskreis "Aus- und Weiterbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit" erarbeitete Brennstoffzellen-Bildungskonzeption umsetzen.
* BERTA - Entwicklung und Erprobung für stationäre und mobile Anwendungen (BMWI-Arbeitskreis)